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Flugsicherheitstraining
Beginn: 18.09.10, 11:00
Ende: 19.09.10, 17:00
Anmeldeschluss: 15.09.10, 12:00
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Motorflug

TB10

Über das Motorfliegen in der LFV Greven
Den Piloten für motorgetriebene Flugzeuge steht in unserem Verein ein gut ausgerüsteter Flugzeugpark zur Verfügung.
Wir haben auf dem internationalen Verkehrsflughafen Münster/Osnabrück -FMO- ein eigenes Fluggelände mit Flugzeughalle, Werkstatt und Clubhaus.
Gestartet wird auf der Betonbahn des FMO. Für die, von der LFV betriebenen Flugzeuge werden keine Landegebühren erhoben. Die Fliegerei an einem internationalen Verkehrsflughafen ist reizvoll - fordert aber auch vom Piloten eines einmotorigen Flugzeuges, dass sich dieser diszipliniert und verantwortungsbewusst im Luftraum bewegt.

Motorfliegen im Verein
Es darf hervorgehoben werden, dass die LfV-Greven kein gewerbliches Unternehmen ist. Eine Vereinsflugschule bietet qualitativ dieselbe Ausbildung wie eine gewerbliche Flugschule. Da wir jedoch daran interessiert sind, Nachwuchs für unseren Verein auszubilden und nicht gewinnorientiert handeln, ist die Ausbildung in unserer Vereinsflugschule i.d.R. deutlich preiswerter als in einer gewerblichen Flugschule. Die Ausbildung erfolgt allerdings nach den gleichen gesetzlichen Richtlinien und Grundsätzen, wie sie für eine gewerbliche Flugschule gelten.
Unsere Vereinsmitglieder unterstützen die Zielrichtung des Vereins. Nur in der Gemeinschaft wird der Wunsch zur fliegerischen Betätigung für viele Realität.

Information ist alles!
Einmal im Monat, und zwar jeweils am 2. Donnerstag des Monats, findet um 19.30 Uhr im Clubhaus eine Motorflugversammlung statt. Der Motorflugreferent berichtet über Änderungen und Neuigkeiten innerhalb und außerhalb des Vereins, Flugverfahren, Technik usw.

Unsere Motorfluglehrer

Jochen Kerkering, Mob.: 0172-2525564, E-Mail: joachim.Kerkering(at)t-online.de

Friedhelm Dee, Mob.: 0171-1774496, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Lars Neidiger, Mob.: 0177-7253085, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Unser Ausbildungsleiter

Hans-Joachim König, Mob.: 0171-2233984

TB10
TB10_2

Die TB 10 wurde als Ergänzung der erfolgreichen Morane-Saulnier Rallye entwickelt und löste später diese ab. Der Prototyp absolvierte seinen Erstflug am 23. Februar 1977 in Tarbes. Der zweite Prototyp, als TB 11 bezeichnet, besaß ein Lycoming Triebwerk, das mit 180 PS eine gegenüber dem ersten Prototyp eine um 20 PS höhere Leistung aufwies. Ab 1979 erhielt die TB 10 den Namen Tobago, auch die Varianten der TB 10 erhielten Namen, die mit einem "T" beginnen. Als billigere Einstiegsvariante wurde die weitgehend baugleiche, aber leistungsschwächere TB 9 Tampico entwickelt. Diese hatte am 9. März 1979 ihren Erstflug. Eine weitere leistungsstärkere Variante mit festem Fahrwerk, die TB 200 Tobago XL, flog am 27. März 1991 zum ersten Mal. Die am 14. November 1980 zum ersten Mal gestartete TB 20 Trinidad unterscheidet sich vor allem durch das Einziehfahrwerk und die erweiterte Verwendungsfähigkeit als IFR-Schulungsflugzeug. Die Trinidad TC verwendet das gleiche Triebwerk mit 186 kW (250 PS), dieses besitzt aber zusätzlich eine Turboaufladung. Mit modernen GPS Navigationssystemen ausgerüstet erfüllt dieses Flugzeug alle Anforderungen an ein modernes Nutzflugzeug. Die TB besitzt eine konventionelle Tiefdecker-Auslegung mit einem festen Bugrad-Fahrwerk und ist im Wesentlichen als Ganzmetall-Konstruktion ausgeführt. Lediglich Querruder und Klappen sind in einer Verbundwerkstoff-Waben-Bauweise aufgebaut.

 

Kenngröße
Länge
Spannweite
Höhe
Reichweite
Reisegeschwindigkeit 
Max. Flughöhe
Max. Startgewicht
Triebwerke
TB 10
7,63 m
9,76 m
3,20 m
1210 km
235 km/h
3960 m
2000 kg
Textron Lycoming O-360, 134 kW (180 PS)
 
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