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Über das Fliegen in der LFV Greven Die Luftfahrtvereinigung Greven e.V. wurde 1931 von einer kleinen Schar flugbegeisterter Segelflieger gegründet. Sie legten damit den Grundstein für das heutige Luftsport-Zentrum und den Standort des Flughafen-Münster Osnabrück. Heute betreiben und fördern rund 230 Mitglieder den Flugsport in den Sparten Motor- , Segel- , Ultraleicht- und Modellflug. Davon sind etwa 130 aktive Piloten, dazu Familienangehörige und Förderer, die regelmäßig die Einrichtungen des Vereins nutzen und ehemalige Piloten, die uns weiterhin unterstützen und am Vereinsleben teilnehmen.
Auf der Nordseite des internationalen Verkehrsflughafens Münster-Osnabrück – FMO – befindet sich das vereinseigene Fluggelände mit Flugzeughangar, einer gepflegten Graspiste, Werkstatt und das traditionsreiche Clubhaus (Die Eule).
Ein beliebter Treffpunkt auch für viele Nicht-Piloten, die uns am Wochenende mit dem Fahrrad oder Auto besuchen. Die Modellflieger fliegen auf unserem Modellfluggelände in Westerode im Nord-Westen von Greven. Der Verein verfügt über acht Segelflugzeuge, einen Motorsegler, drei Motorflugzeuge und ein Ultraleichtflugzeug. Das Fluggelände befindet sich in der Kontrollzone des FMO. Unsere Motorflieger kommen in den Genuss, die komplette Infrastruktur eines internationalen Verkehrsflughafens nutzen zu können.
Man kann (Lizenzen vorausgesetzt) rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr starten und landen. Einschränkungen der Betriebszeiten, wie von kleineren Flugplätzen bekannt, gibt es nicht.
Selbstverständlich ist die Start- und Landebahn des FMO bei jeder Witterung im betriebsbereiten Zustand und mit allen erforderlichen Landehilfen ausgerüstet. Gleichwohl kann außerhalb der Segelflugbetriebszeiten die vereinseigene Grasbahn genutzt werden.
Unterstützt werden unsere fliegerischen Aktivitäten von einer professionellen Tower-Crew, die nicht nur gewohnt ist den Charter- und Linienverkehr zu lenken, sondern auch die Bedürfnisse der Privatflieger kennen. Unsere Piloten sind somit im besonderen Maße geübt für die gemeinsame Nutzung des Luftraums mit der Verkehrsfliegerei.
Die Graspiste (ca. 960m) wird genutzt für den F-Schlepp und von unseren Ultraleichtflugzeugen und Motorseglern.
Unten die Platzrunde bei aktiviertem Segelflugsektor für den Segelflug, UL und Motorsegler. Die Darstellung dient nur zur Orientierung. Insbesondere die Segelflugplatzrunde variiert aufgrund von Windeinflüssen, thermischen Bedingungen und Leistungsfähigkeit der Flugzeuge.
Legende: blau: horizontale Ausdehnung des Segelflugsektors gelb: 1 NM Zone - Parallel zur Hauptbahn rot: verkürzter Anflug violett: UL-Platzrunde orange: Segelflugplatzrunde |
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